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[Achtung] Gefahr durch Newsletter

Jetzt wird es gefährlich – Newsletter können Schaden anrichten?

Warum die Leute sich  nicht eintragen oder die erste Mail nicht bestätigen!

Newsletter sollen sooo gefährlich sein!? Ja, das zumindest denken die meisten Leute. Wenn sich die User in ein Newsletter-Formular eintragen wollen, zögern viele. Warum ist das so? Es geht um den Datenschutz und die Unsicherheit – was macht der Empfänger mit meinen Daten und bekomme ich womöglich später noch eine Rechnung usw.

Alles quatsch, sage ich! Nicht mit einem guten Email-Anbieter



Zum einen wird „nur“ die Mailadresse abgefragt. Damit kann man dann im weitesten sinne nichts anfangen. Also Rechnungen etc. verschicken.

Das Prinzip eines Newsletters erklärt:

Ein Newsletter sollte immer passend zum Thema der Webseite sein. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten dem User etwas Gutes zu tun. Wenn dieser sich in einem Newsletter einträgt, bekommt er auch Informationen rund um das Thema, für welches er sich interessiert. Klar kann man nicht immer zu 100 Prozent den Geschmack des Einzelnen treffen. Aber seriöse Anbieter versuchen immer so ziel genau wie möglich das zufriedenstellenste Ergebnis zu erlangen.

Der Double-Opt-In-Prozess

Wer sich jetzt nicht sicher ist ob der Anbieter einen serösen Eindruck macht oder dieser vielleicht einen kriminellen Hintergrund hegt, sollte auf folgende Kriterien achten.

  • Impressum – hat die Webseite kein Impressum ist hier schon Vorsicht angesagt. Das Impressum sollte mindestens den Namen, Anschrift, Wohnort, Tel und eine Mailadresse haben. Bei der Mailadresse gibt es eine Besonderheit (wenn diese wie folgt geschrieben ist, „beispielname [ät] beispieldomain.xx“, es geht hier um das ät-Zeichen, dann kann man so den Spämmern das Leben etwas schwerer machen). Dies hat aber keinen Einfluss auf die seriösität der Webseite oder deren Betreiber.
  • Für einen Newsletter reicht die Abfrage der Mailadresse, vielleicht noch der Name. Alles andere sollten freiwillige Angaben sein. Wer hier als Pflichtfeld Adresse und Telefon abfragt, ist in meinen Augen unseriös.
  • Nach Eintrag muss folgender Ablauf gewährleistet werden: Als Erstes kommt der Eintrag durch den User. Dann muss der User eine Email bekommen. Und diese Email muss einen Bestätigungslink enthalten, diesen muss der User dann auch klicken. Tut er das nicht, passiert nichts weiter. Der User bekommt auch keine weiteren Mails mehr. Denn mit der ersten Mail muss man bestätigen, dass man künftig News erhalten möchte. Bekommt man trotz nicht bestätigter Mail, dann anschließend Werbung, kann man den Anbieter freundlich darauf hinweisen dieses künftig, zu unterlassen. Tut er das nicht, kann der Anbieter angezeigt werden.
  • Jede Mail enthält einen „Abmeldelink“ auch dieser ist zwingend. Hier kann der User bei Nichtgefallen den Newsletter einfach wieder abbestellen. Und auch hier gilt, sollten dann weiter Mails folgen, kann dieses strafrechtlich verfolgt werden.

Garantie: Wir erfüllen auf alle unsere Webseiten die rechtlichen Vorgaben. Außerdem hassen wir Spam genau wie Sie!

Vielleicht konnte ich ihnen die Angst vor den Newsletter etwas nehmen.

Hier nochmal zusammenfassend:

newsletter-info1. Eintragsformular sollten maximal die Mail und vielleicht noch der Name als Pflichtfeld sein, alle anderen Angaben freiwillig.

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2. Achten Sie auf das Impressum

So sieht das erste Hinweis-Fenster nach der Maileingabe aus!

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Die erste Mail muss bestätigt werden, sonst bekomme ich die Meldung „Nicht bestätigt“, damit endet der Newsletter!

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3. Wichtig beim Newsletter, der Double-Opt-In-Prozess „Eintragen – Mail bestätigen“

4. Jede Mail sollte natürlich auch ein Impressum haben.

5. Zusätzlich Pflicht für jede Mail, die Sie bekommen, ist der Abmeldelink.

Tipp: Wer Geld im Internet verdienen möchte, sollte möglichst viele Newsletter abonnieren, denn aus denen kann man sehr gut lernen.