Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen

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Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen

Die Ergebnisse von Google, so habe ich dies bereits beschrieben, sollen nicht das alleinige Standbein einer Webseite sein. Gerade das Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen ist schwierig und man verlässt sich gerne nur auf eine Sache. Die Suchmaschinen – Ergebnisse sind der Teil eines komplexen Aufgabengebietes, um mit seiner Seite erfolgreich Geld zu verdienen.

Aber was sagt eigentlich eine Platzierung genau aus? Hier rät Google seine Besucher mittels Google Analytics, besser kennenzulernen. Gerade hier haben Anfänger beim Bloggen noch ein großes Defizit. Hier einige Tipps, um mit Analytics richtig zu arbeiten und seine Besucher auszuwerten.

Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen mit mehr Traffic, durch die Nutzung von Google Analytics

Was steckt hinter ein Ergebnis, wenn man ein Keyword bei Google eingibt? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen! Gerade der Anfang bei Bloggen ist mit vielen Aufgaben behaftet und man übersieht gerne mal die wichtigen Aufgaben, zu denen auch und gerade, Analytics gehört.

∙ Die Verweildauer auf einzelnen Artikel oder Seiten
Ein ganz einfaches Prinzip was sich Google zu nutzen macht. Je länger ein Besucher auf der Seite oder dem Artikel verweilt, umso interessanter scheint dieser zu sein. Die bewertet Google positiv.

Unter Google Analytic im Reiter „Webseite-Content └ Alle Seiten └ Durchschnittliche Besuchszeit auf Seite“, kann festgestellt werden, wo die Besucher länger verweilen und welche Seiten eher zu Abbruch führen.

Hier kann man gut analysieren, welche Themen gefragt sind und welchen nicht. So lassen sich neue Ideen für weitere Artikel aus diesem Bereich kreieren.

Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen

Fällt eine Seite dadurch auf, dass diese wieder schnell verlassen wird, sollte man sich diese Seite oder diesen Artikel genauer anschauen, in welchem Umfang hier Verbesserungen zu tätigen sind.

Was kann an einem Text nicht stimmen?

Zum Beispiel können anhand von Analysen festgestellt werden, ob die Affiliate-Links, AdSense und/oder die Internet Verlinkung nicht optimal sind. Stimmen diese Dinge, so sollte man sich seinen Text genauer anschauen, um hier vielleicht eine Optimierung vorzunehmen.

Wer auf seiner Seite diverse Artikel in Kategorien unterteilt, kann eine zusätzliche Auswertung unter „Verhalten └ Webseite-Content └ Aufschlüsselung nach Content“ finden. Hier wird die Verweildauer nochmals gruppiert, sodass man hier eine Aufschlüsselung der Verweildauer auf den einzelnen Artikeln bekommt.

∙ Die Absprungrate und Ausstiege einzelner Seiten

Schnell verwechselt, aber sehr interessant sind die Werte aus der Kategorie „Absprungrate und Ausstiege“.

Bei der Absprungrate gibt der Prozentsatz einen Wert wieder, wie viele User nach dem Besuch nur einer Seite die Webseite wieder verlassen. Dies ist ein schlechtes Zeichen für Webseiten die überwiegend aus Content bestehen. Der Betreiber dieser Seiten möchte genau das Gegenteil erreichen, da er sich fast ausschließlich über Werbeeinnahmen finanziert.

Unter dem Reiter „Verhalten └ Webseite-Content └ Alle Seiten“ wird in einer Spalte die „Absprungrate“ dokumentiert. Ist dieser Wert besonders hoch, sollte man sich die mit einem hohen Wert versehenden Seiten genauer ansehen.

  • Ist die Seite überhaupt themenrelevant?
  • Gibt es vielleicht zu viel störende Werbung?
  • Wird die Zielgruppe richtig getroffen?
  • Häufen sich Rechtschreib- und Grammatikfehler?
  • Schlecht geschriebener Artikel?

Diese Punkte sollte unbedingt überprüft werden und gegebenenfalls neu optimiert werden.

Wenn andere Seiten einen besonders niedrigen Wert aufweisen, ist dies in der Regel ein Ansatzpunkt für gute Themen die man dann ausbauen sollte.

Ein besonderes Augenmerk sollte man auf den folgenden Punkt legen. „Verhalten └ Webseite-Content └ Zielseiten“. Hier werden die einzelnen Artikel mit Seiten aufgelistet. Auch hier gilt, gut recherchierte Themen erlangen eine niedrige Absprungrate und demzufolge einen langen Aufenthalt, was wiederum Google gut bewertet.

Eine realistische Absprungrate vorkonfigurieren.

∙ Eine realistische Absprungrate vorkonfigurieren

Um eine realistische Absprungrate einzustellen, sollte man dieses Vorkonfigurieren. Denn eine Absprungrate von über 60% ist meiner Meinung nach schon zu hoch.

Es müssen Leser gefiltert werden, die länger als 00:02:30 lesen, denn meines Wissens werden schnelle Leser mit 2 Minuten auch in die Absprungrate einbezogen und dies verfälscht den Wert. Wer also über 10 Sekunden auf der Seite ist, wird ausgefiltert.

Unter dem Punkt „Ausstiege“ wird der Prozentsatz angegeben, bei den die User nach dem Lesen die Webseite wieder verlassen, auch wenn sich der Besucher schon andere Seiten dieser Webseite angeschaut hat.

Ist dieser Wert hoch, also möchte man, dass der User die Seite zum Beispiel über einen Affiliate-Link verlässt? Oder möchte man den Besucher auf seine Seite halten, so muss man die interne Verlinkung entsprechend anpassen, um den User zu einem anderen interessanten Artikel zu leiten.

Unter „Verhalten └ Webseite-Content └ Ausstiegsseiten“ lassen sich die Seiten finden, bei denen die User am häufigsten die Webseite wieder verlassen.

∙ Die Ladezeiten einer Webseite

Studien zu folge, sind lange Ladezeiten von Webseiten ein Grund diese wieder vorzeitig zu verlassen. Deshalb ist dies ein guter Ansatzpunkt hier zu optimieren.

Unter dem Reiter „Verhalten └ Webseite-Geschwindigkeit └ Übersicht“ lassen sich die Ladezeiten der eigenen Webseite analysieren.

Aufgelistet werden die gesamten Ladezeiten, aber auch einzelne Browserarten die vielleicht für Probleme sorgen. Sticht hier ein Browser besonders raus, ist die ein Indiz für Optimierungsarbeiten.

Im Menüpunkt „Verhalten └ Webseite-Geschwindigkeit └ Seiten-Timings“ werden die einzelnen Seiten aufgelistet. Hier kann man gut erkennen, ob es Probleme mit den verschiedensten Artikeln/Seiten gibt. Eine Optimierungs-Empfehlung von Google ist gratis dabei.

∙ Die In-Page Analyse

Der Punkt „Verhalten └ In-Page-Analyse“ gibt an, wie viele Klicks eine Seite und somit die einzelnen Links bekommen. Sehr interessant dabei ist, dass man den User soweit kennenlernen kann, als dass man weiß, über welche Links er wieder die Seite verlässt und welche Links gar nicht oder nur wenig Beachtung finden.

Zusammenfassend kann das Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen durchaus einen lukrative Einkommensmöglichkeit bieten.

Fazit: Google Analytics ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um seine Seite und seinen User genauer kennenzulernen. So können die Seiten optimal auf das Verhalten der Webseitenbesucher eingestellt werden, um noch zielgerichteter auftreten zu können.

5 Responses to Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen

  1. […] Bloggen für Anfänger richtig bloggen und Geld verdienen […]

  2. Ein weiteres wichtiges Analyse-Tools ist Yandex-Metrica. Kostenlos und bietet Click-Maps, was sich vor allem fürs Website-Testen bestens eignet! Leider nur auf englisch verfügbar, aber das ist es absolut wert.
    Bei Google Analytics sollte man dringend darauf achten, den asynchronen Code zu nutzen und diesen nicht im Header, sondern im Footer einzubauen, um die Seiten-Performance nicht zu beeinträchtigen.

    LG

  3. […] vielleicht Sie. Auf die Idee, einmal grob diese Punkte in Augenschein zu nehmen, bin ich durch den Blogger Maik Strunk gekommen. Ich würde nun nicht sagen, dass ich mein Bloggen nun nach Google Analytics ausrichten […]

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