Heimarbeit seriös – ohne Vorkasse und das mit Blog schreiben

keyboard-338507_1280Wer eine Heimarbeit seriös, ohne Vorkasse nur mit Blog schreiben suggeriert  – Lügt!

7 Dinge die eine Heimarbeit seriös, ohne Vorkasse und nur mit Blog schreiben unmöglich machen.

Wer einem Weiß machen möchte, dass eine Heimarbeit seriös sei und man ohne Vorkosten nur mal eben mit Blog schreiben Geld verdienen kann, dem sollte man schnellstens den Rücken kehren.

Es gibt nichts auf diesem Planeten, was einem Geschenkt wird. Man muss für alles in irgendeiner Form bezahlen. Es kommt eben nur darauf an, wie ich meine Investition umsetzte, um dann später auch in die Gewinnzone zu fahren.

Ich habe aus zwei Gründen das Internet-Business gewählt. Zum einem, weil es mir unheimlich viel Spaß macht, es vielseitig ist und ich mit etwas Geschick viel Geld verdienen und im Verhältnis wenig Arbeiten muss. Das soll jetzt nicht heißen, dass man für das Business nichts tun muss, ganz im Gegenteil, erst viel Arbeiten, dann aber auch viel verdienen.

Der zweite Grund ist, dass ich im Verhältnis wenig Investition habe, als würde ich ein Ladengeschäft mit Miete, Nebenkosten, Wareneinkauf etc. betreiben.

Ohne Vorkosten eine Heimarbeit als seriös zu bezeichnen ist Augenwäscherei


heimarbeitserioesohnevorkasse-blogschreibenHeimarbeit seriös, ohne Vorkosten
geht aber nicht. Man kann aber zum Beispiel mit Blog schreiben schon sehr gut verdienen. Wenn man dann noch Geschickt mit Videos auf YouTube umgehen kann, ist der Verdienst kaum noch aufzuhalten.

Wer also etwas Geld nebenbei verdienen möchte, seine bestehende Firma über das Internet mit einer Webseite puschen möchte, sollte diese 10 Dinge beachten.

 

 

heimarbeitserioesohnevorkasse-blogschreiben

Die ist eine kleine Auswahl von dem was monatlich rein kommt. Diese Grafiken sollen animieren und dienen der Darstellung was möglich ist.

  • Nichts gibt es kostenlos oder ohne Vorkosten, wenn man Geld verdienen möchte mit einer seriösen Heimarbeit – Investition! Auch wenn’s jetzt etwas schmerzt, aber beim Blog schreiben und Geld verdienen, sollte man um die 100 Euro kosten im Monat rechnen.
  • Es wird eine vernünftige Top Level Domain benötigt. (Wie diese zu finden ist, worauf man achten muss, gibt es demnächst hier als Kurs, und/oder Coaching.
  • Dasselbe gilt für den Server. Schnelle Webseiten werden besser gelistet.
  • Meine Empfehlung ganz klar WordPress.
  • Wie schreibe ich eine SEO-Optimierten Artikel, was gehört rein und welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden.
  • Die Richtigen Plugins für WordPress sind überlebenswichtig.
  • Rechtssichere Seiten sind ein Muss, daher nur mit Profis arbeiten.

Wer eine Heimarbeit seriös, ohne Vorkosten und ohne weiteres Zutun möchte, sollte Zeitungen austragen, oder sonst welche Aufgaben erledigen. Will man aber einen Blog schreiben, muss man investieren.

Es geht los mit den laufenden monatlichen Kosten. Da wäre zum einen die Domain mit rund einem Euro der günstigste Teil. Als nächstes kommt ein stabiler und schneller Server. Also da wo die Webseite später drauf liegt.

Die Kosten für einen guten Server etwa 12 Euro monatlich. Da sollte man nicht sparen, denn die Suchmaschinen bewerten die Schnelligkeit einer Webseite, ist diese zu lahm, wird diese schlechter gelistet. Desweiteren, muss der User zu lange Ladezeiten abwarten, bricht dieser den Seitenaufbau ab und geht zur nächsten Webseite.

Um beispielsweise einen Blog schreiben zu können, empfiehlt es sich WordPress zu nutzten. Hier gibt es zahlreiche Zusatz Programme die zumeist kostenlos sind und der eigenen Seite Enorm helfen ein gutes Ranking zu erlangen.

Ich empfehle mit einer Nischen Seite eine Heimarbeit seriös zu starten. Auch einen einfachen Blog schreiben geht eben nicht ohne Vorkosten.

blogging-336375_1280Also wie richtig starten mit Nischenseiten – Blog schreiben, Geld verdienen.

In vergangenen Artikeln habe ich schon mehrfach über Kosten beim Blog schreiben, bzw. Affiliate Marketing berichtet. Wenn ich mir den Kostenspiegel anschaue, der zwischen meinem ersten und diesem Artikel liegt, dann ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.

Das liegt zu einen an der immer besser werdenden Technik und zum anderen an den immer komplizierteren Rechtlichen Gegebenheiten. Weil man sich im Normalfall gar nicht oder nur sehr wenig mit der Rechtsprechung auskennt, lässt man dies machen und es kostet dann Geld.

Wer mit der Heimarbeit seriös Geld verdienen möchte der kommt ohne Vorkosten nicht aus. Heißt im Klartext, wenn ich einen Blog schreiben will mit dem ich Geld einnehmen möchte, sollte ich monatlich mit rund 100 Euro kosten rechnen.

Im Einzelnen wären da Kosten für:

  • Domain
  • Server
  • Das eine oder andere nützliche Plugin
  • Email-Marketing Tool für rechtskonformes einsammeln von Mailadressen (Double-Opt-In)
  • Rechtlich einwandfreies Impressum, Datenschutzrichtlinien, Disclaimer – hier empfehle ich eRecht24 hier ist auf Knopfdruck alles vorgefertigt und Rechtssicher
  • Die Artikel sollten großzügig im Web verteilt werden, dies macht in meinem Fall zum Beispiel „Onlywire“ es gibt aber noch andere
  • Impressum im Ausland – kann man machen, muss man aber nicht

Nun hoffe ich mal das ich nix vergessen habe, aber dies ist schon der Absolute Hauptteil der monatlichen Kosten die zu erwarten sind. 100 Euro sind so die Höchstgrenze – zurzeit jedenfalls.

Wenn demnächst mein Kurs hierzu heraus kommt, erkläre ich alles Detailliert. Also wie gesehen, Heimarbeit seriös, ohne Vorkosten geht nicht. Jedenfalls nicht beim Blog schreiben oder Affiliate Marketing.

Dann kommen wir gleich Mal zum Blog schreiben und hier reiße ich nur kurz die Wichtigsten SEO Maßnahmen an.

Da wäre die „H1 Überschrift“ beim Blog schreiben. Soll ja angeblich nichts mehr bringen, so aus einigen Kanälen zu hören, aber ich setzte diese immer noch ein, zumal sich dies bei WordPress nicht vermeiden lässt.

Und hier kommen wir gleich mal zum größten Fehler den man machen kann, wenn man mit WordPress arbeitet und sich nicht über diesen entscheidenden Punkt informiert hat.

Gerade noch sagte ich „H1“ ist wichtig, ja und dies stimmt, nur falsch platziert kann der Schuss nach hinten losgehen. Denn kaum jemand sagt einem das in der WordPress-Oberfläche beim Blog schreiben der Titel die „H1“ ist. Und so passiert es, dass viele im Text, wie ja empfohlen, eine „H1“ Überschrift platzieren.

So und was passiert, denn es sind ja nun zwei Überschriften mit „H1“ formatiert, die Suchmaschinen ermitteln diese zwei Mal und als Ergebnis wir der Versuch der Manipulation suggeriert und man landet mit seiner Seite irgendwo weiter hinten. – Bum – Fakt!

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Blog schreiben sind die Aufzählungen, Bilder und Videos

Google beispielsweise liebt Aufzählungen, dies gibt dem User und das weiß Google mittlerweile, ein besseres Leseergebnis, einen besseren Überblick und sofort die Wichtigsten Fakten auf einem Blick. Das Ergebnis ist dann eine bessere Platzierung.

Bilder machen einen Artikel interessanter und Videos können Stressfreier wahr genommen werden. Auch hier gibt es Statistiken die dieses belegen. Der Besucher bleibt bei Bild und/oder Video belegten Seiten länger auf der Seite und dies bewertet zum Beispiel Google als interessante Seite und lässt diese dann auch schneller im Ranking steigen.

Zum Schluss fügt man noch Zitate ein. Diese fassen den Gesamten Artikel noch einmal zusammen. Nun bin ich mit diesem Artikel am Ende angekommen und werde natürlich ein Zitat, also eine Zusammenfassung niederschreiben. Tipp: Dieses Zitat sollte aber auch als solches formatiert sein.

Fazit: Eine Heimarbeit seriös und ohne Vorkasse gibt es in meinen Augen nicht. So kann man aber mit Nischenseiten als Affiliate beim Blog schreiben gutes Geld verdienen. Alle Einzelheiten hierzu gibt es (Zeitpunkt noch Unbekannt) als Kurs und Coaching von und mit mir zusammen. Wenn die obengenannten Dinge so Umgesetzt werden, ist man auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Auch kleine- und mittelständische Unternehmen können so mehr User auf Ihre Webseite lenken. Dies heißt im Umkehrschluss, mehr Umsatz online für das eigenen Unternehmen.

Tipp: Profiausbildung mit allen Einzelheiten Strategien Umsetzungen und Möglichkeiten hier!

21 Responses to Heimarbeit seriös – ohne Vorkasse und das mit Blog schreiben

  1. Lasse sagt:

    Danke für die sehr hilfreiche Übersicht, das hatte ich bisher gar nicht so vor Augen. Danke fürs Teilen!

  2. Ich habe mir eben mal das Tool „Onlywire“ angeschaut, weil du es hier erwähnt hast. Wahnsinn was es alles für funktionale vereinfachende Tools gibt, dankeschön! Allein das erspart mir schon einiges an Arbeit! 🙂

    LG
    Anthony

  3. Michael sagt:

    Hallo Maik,

    das ist eine gute Übersicht, über was man braucht um Geld im Internet mit einem Blog zu verdienen und wie das häufig propagiert wird. Ich habe selbst auch das Online-/Blog-Business gewählt, kann aber noch lange nicht davon leben.
    Man muss SEHR viel reinstecken um SPÄTER wahrscheinlich viel rauszubekommen. Aber wie überall im Leben, gibt es auch im Internet keine Garantien.

    • Maik Strunk sagt:

      Genau, man muss einfach dran bleiben. So hat es letztlich auch bei mir geklappt. Hätte ich aufgegeben, dann wäre ich bestimmt heute nicht da wo ich jetzt bin. Übrigend, schaue mal in meine neue Seite rein. http://imarketing-coach.com hier sind auch Coachings möglich. künftig sollen auch noch Webinare kommen, mal sehen wie ich das zeitlich hin bekomme.

      Vg. Maik

  4. Ich finde es toll, dass endlich mal jemand sagt, wie es wirklich ist. Alle reden immer nur vom großen Geld, aber so einfach ist es wirklich nicht leider.

    • Maik Strunk sagt:

      Hallo Sylvia, ja in der Tat ist es schwieriger als die „großen Gurus“ immer meinen. Man muss im Web einfach seinen Weg suchen und dann klappt es auch. Leider verlieren die Meisten auf dem Weg dort hin die Lust und geben auf. Ich selber habe knapp 3 Jahre benötigt, um endlich Geld zu verdienen. Wer diese Spanne nicht durchhält, wird zwangsläufig scheitern …

      Lg. Maik

  5. Charly sagt:

    Also von so billigen Texten halten ich ehrlich gesagt nichts. Content Marketing auf hohem Niveau bringt SEOmäßig nämlich viel.

  6. Sixpack sagt:

    Danke für diesen tollen und ehrlichen Artikel !
    Ich bin der selben Meinung, lieber ein paar Euros mehr im Monat, für die Domain, investieren um damit von Google höher gerankt zu werden als ein paar Euros zu sparen und vieleicht gar nicht erst gefunden zu werden. Du hast es eigentlich alles perfekt auf dem Punkt gebracht denn ohne Vorkosten, Investitionen wird man in dieser Branche kein Fuß fassen könen.

  7. Jan sagt:

    Ehrlicher Post! Danke dafür, zu viele leere Versprechen überall zu lesen.

  8. Dirk Helbert sagt:

    Danke für den Blog Post.

    Früher oder später wird jeder auch Texte schreiben lassen. Spätestens nach der 10 Nischenseite ist es gar nicht mehr möglich alles selber zu schreiben. Gerade für die Nebenbei Selbstständigen sind externe Texter eine gute Möglichkeit.

    Ich baue lieber Nischenseiten auf und kümmere mich um Technik und lerne alles darüber, als das ich Texte schreiben.

    • Maik Strunk sagt:

      Hallo Dirk,

      ja da gebe ich Dir recht. Schreiben lassen ist in jedem Fall besser, weil man sonst an Arbeit erstickt. Kleiner Tipp: In Facebook-Gruppen findet man immer sehr viele Leute die auch gute und günstige Texte schreiben. Also wer noch nicht viel „Kohle“ in der Tasche hat, kann da schon einiges sparen und trotzdem gute Texte erhalten.

      Vg. Maik

  9. Jacqueline sagt:

    Durchaus ist es möglich, im Web Geld zu verdienen. Doch ehe das passiert, muss man auch in Vorkasse treten. Es wäre Quatsch das Gegenteil zu behaupten. Das sollte jedem klar sein!

    • Maik Strunk sagt:

      Hey Jacqueline,

      das denke ich auch. Aber leider gibt es noch unzählige Menschen auf unseren Planeten die meinen es würde den alles Geschenkt. Aber wer sich mit dem Business beschäftigt, ob online oder offline, dem sollte klar sein dass man um Investitionen nicht rum kommt. Der unterschied liegt ganz allein in der Unternehmer-Praxis, denn online Unternehmen brauchen weniger Investitionen als offline Unternehmen. Ausnahmen gibt es natürlich auch hier.

      Aber wer meint 100 Euro seinen zu hoch, oder gar zu viel, der hat das Geschäft nicht verstanden und sollte zurück zu seinem Arbeitgeber gehen und brav das Tun was Chefchen verlangt. Mehr ist dann nicht drin …

      Danke für Dein Kommentar.

      Lg. Maik

  10. Stephan sagt:

    Ich betreibe zwar selbst (noch) kein Blog, aber es stellt sich mir die Frage, wie du auf die Höchstgrenze von 100 € monatlich kommst. Domains und Webspace bekommt man doch schon für ein paar Euro, viele gute Plugins gibt es doch auch kostenlos und ein E-Mail Marketing Tool bekommt man auch schon ab 10 € monatlich. Vielleicht kannst du die Kosten etwas genauer aufschlüsseln, ohne zu viel zu verraten. 😉

    • Maik Strunk sagt:

      Hallo Stephan,

      selbstverständlich bekommt man alles günstiger. Domain für 2-3 Euro Server für 5 Euro etc. Aber – wie heißt es immer so schön „Wer billig kauft, kauft zweimal“.

      Was ich damit ausdrücken will ist, Wenn ich eine Domain bestelle, dann nicht die aller teuerste, aber auch nicht das billigste. Top-Level Domain eine .com liegst bei rund 12 Euro im Jahr. Aber jetzt kommt es, der Server kostet mich schon rund 12 Euro monatlich, warum? Weil es auf Geschwindigkeit ankommt und das drumherum, Backup etc. Baut sich deine Webseite zu langsam auf, wertet das Google ab und deine User warten auch nicht ewig.

      Mein e-Mail Marketing Tool kostet mich gute 33 Euro monatlich, auf Tag-basiertes System. Hier gibt es sicherlich auch andere alternativen, aber wenn man später umsteigen muss, oder will springen meistens eine Vielzahl der gewonnenen Kunden ab. Dann kommt noch eine Auslandsadresse, das Verteilersystem, naja und ein wenig Werbung muss man auch mal machen. Ein Banner erstellen etc.

      Rechtskonformes Impressum inkl. Betreuung, wenn man mal Fragen hat oder es Probleme gibt, 20 Euro je Monat. Sonst gibt es immer wieder Änderungen die einem entgehen und dies kann unter Umständen mal richtig teuer werden.

      Im groben soll es das erstmal gewesen sein. Wie gesagt. Dieses Jahr kommt ein neuer Kurs raus, der alles beschreibt und alles genau zeigt und aufschlüsselt. Mal schauen wie ich das schaffe …

      Schönen Sonntag
      Maik

  11. Samuel M. sagt:

    Ich persönlich mache mir erst gar nicht die Mühe, einen Blog zu schreiben.

    • Maik Strunk sagt:

      Danke für Deinen Kommentar. Aber nicht jeder verfügt über die finanziellen Mittel Texte schreiben zu lassen. Wenn der „Stein“ aber erst einmal ins Rollen gekommen ist, dann kann man auch Texte verfassen lassen.

      Lg. Maik

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