Einstellungen und Design des WordPress Blogs mit Plugin

plugininstallierenDie wichtigsten WordPress Plugin für den eigenen Blog

Welches Plugin wird benötigt

Gibt man nun seine Domain ein, erscheint eine Standard Oberfläche von WordPress. Hier sind schon ein Willkommens-Artikel und ein Kommentar hinterlegt.

Es nun zwei Möglichkeiten auf seinen Blog zuzugreifen, die eine man klickt auf den Anmelde-Button oder gibt als zweite Möglichkeit folgendes im Browser ein: www.ihredomain.de/wp-admin hier erscheint nun ein Fenster mit der Abfrage des User-Namen und des Passworts.

Nach dem Einloggen kommt man auf das sogenannte Dashboard (Armaturenbrett). Hier finden sich die verschiedensten Einstell-Möglichkeiten. Zunächst sollten unter dem Reiter „Plugin“ folgende Plugins installiert werden.

„Ultimate Tinymce“ dieses Plugin erweitert den Editor um fast 50 Funktionen.

„WP Jquery Lightbox“ hier werden Bilder in einem Fenster über den Text geöffnet, das spart das lästige hin und her springen in den einzelnen Fenstern.

„Google Author Link“  hier wird Ihr Foto neben den Such-Ergebnissen angezeigt, Voraussetzung ist ein Google-Plus-Profil.

„Popular Widget“ Zeigt die Beliebtesten Beiträge an, dies kann für neue User nützlich sein die sich erst einmal umsehen wollen.

„Breadcrumb Navext“ zeigt dem User, in welcher Kategorie er sich befindet, dies erlaubt dem Leser ein einfacheres zurechtfinden auf der Seite. Suchmaschinen lieben dieses.

„WP Search“ Die Standard-Suche in WordPress ist alles andere als gut, deshalb dieses Plugin. Die User werden es mit mehr Seitenaufrufe danken.

FB Viral Warrior WordPress Plugin“ Lenken Sie wahre Besucherströme auf Ihre Webseite. Ihre Webseite wird zum Besuchermagnet. Jeder besitzt etwa 200 Facebook Freunde und jeder sieht die Pinnwandeinträge.

„WP Super Cache“ um deutlich mehr Geschwindigkeit aufzubauen, legt dieses Plugin eine Kopie der einzelnen Seiten an, sodass der User schnell das zu sehen bekommt, was er möchte.

„WP Smush.IT“ Hier werden Bilder durch den Dienst von Yahoo komprimiert, um die Ladezeiten deutlich zu verbessern.

„Jetpack“ besitz viele Funktionen unteranderem spezielle Kommentar-Funktionen um für den User noch Interessanter zu wirken. Voraussetzung ist ein Konto bei WordPress.com.

„WP-Optimize“ räumt die Datenbank auf von alten Versionen und Einträgen um mehr Tempo zu erreichen.

ConversionNinja“ hiermit sind Opt-in-Raten bis zu 91% drin. Die Eintragunsraten in den E-Mail-Verteiler können sich dramatisch erhöhen.

Die Grundeinstellungen in WordPress auch hier helfen Plugins

Unter den Reiter Allgemein kann man nun das Datumsformat einstellen. Hier nehmen alle in Deutschland lebenden Blogger Berlin. Auch sollte man die Anzahl der zu erscheinenden Blogs auf der Startseite auf 5 reduzieren. Üblicherweise ist hier der Wert 10 eingestellt. Dies hat aber nur Optische Gründe und nichts mit den technischen Einstellungen zu tun.

Unter der Rubrik Permalinks sollte jetzt die Option „Beitragsname“ eingestellt werden so kann man die einzelnen Artikel mit individuellen Namen nach der Domain benennen. Ansonsten würde immer ein von WordPress vorgegebener Wert stehen und dies für die Suchmaschinen Optimierung eher negativ ins Gewicht fallen.

Auch das Aussehen lässt sich in WordPress ändern auch hier können Plugin benutzt werden

Mit individuellen Themes lässt sich das Design in Sekunden ändern. Von Schriftarten bis zur gesamten Aufteilung kann alles geändert werden. Unter der Vielzahl verschiedener Themes braucht man aber auch nur sein eigenes Logo und den Namen einbinden, schon hat man ein ganz neues Design.

Unter http://themeforest.net gibt es sehr viele Themes, das einem da schon mal die Auswahl schwer fallen kann. Ebenfalls brauchbare Oberflachen sind unter http://wordpress.org/themes zu finden. Diese Themes sind überwiegend kostenlos, aber auch kostenpflichtige Themes stehen zur Wahl. Hier kann man zwischen 10 bis 50 Euro anlegen und erhält dann ein eigenes Design was noch nicht tausendfach im Web kursiert.

Der erste Beitrag für den eigenen Blog

Um nun einen ersten Beitrag zu kreieren, sollte man den vorhandenen Artikel entweder löschen oder aber umbenennen. Weniger Arbeit macht aber die erste Variante. Einfach unter Beiträge – Alle Beiträge. Wenn Sie nun mit der Maus über den Beitrag gehen erscheinen einige Auswahlmöglichkeiten unter anderem auch „Papierkorb“ dort klicken und weg ist der Beitrag. Jetzt können über „Beiträge – Erstellen“ neue Artikel hinzugefügt werden.

Um Bilder in den Artikel einzufügen, müssen diese zunächst unter der Rubrik „Medien“ abgespeichert werden. Sind hier die Bilder der Wahl vorhanden, können diese beim Artikel über den Button „Dateien hinzufügen“ eingefügt werden. Mit einem klick auf das Bild kann man dieses in der Größe geändert werden. Ebenfalls kann die Position links, rechts. Oder mittig im Text positioniert werden.

Ist der Artikel fertig, kann dieser oben rechts im Bearbeitungsfenster geplant werden, oder sofort Veröffentlicht werden.

Tipp: Achten Sie immer bei den eingebauten Bildern auf die Urheberrechte, hier kann man sich enorm viel Ärger einhandeln.

5 Responses to Einstellungen und Design des WordPress Blogs mit Plugin

  1. Richard sagt:

    Gerade sowas wie Super Cache kann einen großen Effekt auf die Ladegeschwindigkeiten einer Seite haben. Ich habe neulich eine sehr ähnliche Funktion in Joomla gefunden und sofort nach der Aktivierung bessre Ladezeiten feststellen können.

  2. Mathias sagt:

    Die Liste gefällt mir, ich persönlich habe eine ähnliche. Plugins, die mir wichtig sind:

    Comments Evolved und All in One SEO

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