Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing#1

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Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing

Warum eigentlich WordPress zum bloggen? Diese Frage lässt sich relativ einfach und schnell beantworten. Wenn Du die Möglichkeit hast einen Blog richtig einfach zu erstellen, oder es Kompliziert und im Nachhinein noch problematisch zu erstellen, welche würdest Du nutzen?

Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing

Ich denke darüber brauchen wir gar nicht weiter zu debattieren. Mit WordPress kann man nicht nur richtig gut bloggen, es ist auch relativ einfach in der Bedienung.

Die zahlreichen zumeist kostenlosen Plugins, das sind kleine Programme die das eine oder andere für Dich übernehmen, sind einfach zu installieren und nicht nur arbeitserleichternd, sonder auch sehr funktional.

Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing

Die falsche Software kann hier schon der ausschlaggebende Punkt für das weitergehende Geschehen sein. Denn Google liebt WordPress und dies zeigt sich dann auch im Ranking der größten Suchmaschine.

Mit meinem Vorhaben stand ich am Anfang auch etwas ziellos da, weil ich nicht so recht wusste, welche Software nun die Beste Lösung für mich sein sollte.

Um das richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing benötigt man weit mehr als nur eine einfache Software und vielleicht noch irgendein Server. Diese Feststellung habe ich mit sehr viel nutzloser Zeit bezahlt, die ich mit Probieren verschwendet habe.

Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing

Die kostenfreie Version für alle die das Blog nur „Just for Fan“ betreiben wollen.

Folgende Punkte müssen abgearbeitet werden:

  • Die E-Mail-Adresse
  • WordPress, sonst nichts
  • Beiträge verfassen und richtig los bloggen
  • Die E-Mail-Adresse ist auch hier Pflichtprogramm
  • Die Domain-Findung ist der Grundstein
  • Der Server ist einer wichtigsten Komponenten in Sachen eigener Internetauftritt
  • Die Verbindung zwischen Server und Domain

Die E Mail-Adresse

Die Mail-Adresse ist die Grundlage eines jeden Tuns im Internet. Ob du nun einkaufen, dich Unterhalten, oder einen Blog betreiben willst, Du brauchst eine E-Mail-Adresse. (Google.com)

google-anmeldung

WordPress, sonst nichts

Wenn Du es so einfach wie möglich haben möchtest, dann nutze WordPress.com hier kannst Du die Free-Version wählen und dir deinen Blog so einrichten wie du es möchtest. Klar ist aber auch, dass die kostenfreie Version längst nicht das bietet, was die Open Source Version liefert.

wpfree

Beiträge verfassen und richtig los bloggen

In WordPress ist es relativ einfach einen Beitrag zu verfassen und diesen dann nach seinen Wünschen auszurichten und zu veröffentlichen. Bei der Free Version ist es so, dass die Domain dann wie folgt aussieht:

http://mein-blog.wordpress.com

Die Wortgruppen vor dem Punkt kann jeder nach seinen Wünschen gestalten, da nach geht dann nur .wordpress.com.

wpfree2

Zur kostenfreien Plattform gibt es nicht viel zu sagen, da die Einstellungsmöglichkeiten hier sehr begrenzt sind. Klar, ist ja Gratis das Ganze!

Kommen wir mal zur Open Source Version, denn richtig bloggen geht am besten mit WordPress  geht nur mit einer eigenen Domain, zum richtigen bloggen die bessere Alternative.

Du willst Geld verdienen? Dann nutze die Variante, da auf der Free-Version Werbung Schalten nur eingeschränkt möglich ist.

Die E-Mail-Adresse ist auch hier Pflichtprogramm

Richten wir uns eine Gmail ein, da diese für das weitere Arbeiten die Beste Lösung ist. (siehe den Screenshot oben)

Die Domain-Findung ist der Grundstein

Wenn Du diesen Grundstein falsch setzt, kann sich das auf die gesamte Arbeit negativ auswirken. Also hier sehr konzentriert und gewissenhaft arbeiten. Im Planer suchen wir das passende Keyword und bestellen uns danach die Domain für unser Projekt.

g-planer

Hier können wir günstig und gut unsere Domains bestellen. Achtet darauf den WhoisGuard mit zu bestellen, der ist im ersten Jahr kostenlos. Dies funktioniert allerdings nicht für .de Domains.

namecheap

Der Server ist einer wichtigsten Komponenten in Sachen eigener Internetauftritt

Stellt Euch bitte mal vor, ihr kommt auf eine fremde Internetseite, wollt irgendeine Information suchen und diese Seite „lädt und lädt und lädt und lädt“! Wie lange schaut ihr Euch das wohl an? Ich denke mal nicht sehr lange und es gibt natürlich auch Statistiken darüber.

Wenn eine Internetseite nicht innerhalb 3 Sekunden geladen ist, verschwinden die User wieder und suchen sich eine andere Informationsquelle.

Und nicht nur für ungeduldige Besucher ist es ein KO-Kriterium, wenn die Seite schlecht lädt, sondern auch für Google. Dies zeigt der Suchmaschine einen Negativ Punkt und belohnt dies mit einen der hinteren Plätze in der Suche.

Also ist der Server sehr wichtig, gerade wenn man mit seiner Seite auch künftig richtig bloggen will und Geld im Internet machen möchte. Nun gibt es eine riesige Auswahl an Servern und ich habe auch schon einige probiert und bin bei diesem Server hängen geblieben, weil er mir das Beste Preis Leistungsverhältnis, eine Top Sicherheit und Superschnelle Ladezeiten bringt. Und in der kleinsten Stufe mit rund 50GB ist dies mehr als ausreichend.

server

Die Verbindung zwischen Server und Domain

Damit man künftig eine funktionstüchtige Internetpräsenz hat, müssen die zwei Komponenten, also Server und Domain, noch verbunden werden. Aber keine Angst, dies ist super einfach.

Wenn man die Daten von dem Server-Anbieter bekommen hat, werden die beiden „Nameserver“ Daten bei Namecheap eingetragen. Dies steht aber noch explizit in der Mail die Ihr bekommt.

Zitat: Jetzt nur noch im Server die Ordner (Adon Domains erstellen) und dann kann man schon beginnen WordPress, beispielsweise mit einem FTP-Programm, hochzuladen.
Im nächsten Artikel geht es, um die Plugins, welche nicht fehlen dürfen und die Erstellung des ersten Artikels inkl. der Einstellungen. Wer mit WordPress ein Business aufbauen möchte, sollte JETZT beginnen.

Nächster Artikel richtig bloggen, Einstellungen von WordPress Plugins#2

3 Responses to Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing#1

  1. […] Richtig bloggen mit WordPress Blog und Content Marketing#1 […]

  2. Jan sagt:

    Wobei WordPress auch geeignet ist wenn es um das Thema Shop geht, sei es als Begleitblog oder sogar per Plugin als Shop direkt.

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