Ein neues WordPress Plugin

[Vorsicht] Das Monster schlägt zu und sammelt …

Ja kein Witz, ich habe es mit eigenen Augen gesehen, dass das Monster zuschlägt.

Ich muss Ihnen von einem genialen Programmierer erzählen. Für alle die WordPress als Blog-Webseite nutzen, habe ich hier eine Top-Nachricht. Paul Gossen hat es vollbracht.

Viele Gedanken hegen sich um eine Lösung, wie man wohl genügend Einträge in seinen Email-Verteiler bekommt. Kleine unscheinbare Zeichen, Zahlen, Buchstaben und Haken ergeben zusammen eine Kombination, deren Arbeit einfach unübertrefflich ist. Viele User haben einfach, ich sage mal Angst, sich in den Newsletter einzutragen, weil sie vielleicht böse Absichten vermuten. Darüber habe ich schon einen >>Klick hier<< Artikel geschrieben.

Um nun den User etwas zu unterstützen, gibt es eine Möglichkeit den Interessenten aus dem Kommentarfeld heraus zu fragen, ob dieser einen Newsletter Abonnieren möchte oder eben nicht.

Wie funktioniert WordPress richtig?

Die Rede ist hier von einem WordPress Plugin deren Aufgabe darin besteht mit ausgefeilter Technik ganz einfach und automatisch Emails, zu generieren.

Worum geht es. Klar, um das Lieblings-Thema aller Internetmarketer – Geld verdienen im Internet.

Es gibt eine Währung im Internet – die Emailadresse interessierter User. Der User sucht im Internet nach einer Lösung für sein Problem und der Newsletter, den der User abonniert führt zu der ersehnten Lösung.

Aber was hat das Ganze nun mit einem Monster zu tun? Ganz einfach. Der volle Name des WordPress Plugin „WP Lead Monster“. OK, aber was macht denn so ein Lead Monster und für was kann man es brauchen?

Die Währung, wie schon gesagt, ist die Mailadresse eines Interessenten. Nun kann man diese klassisch über ein ganz normales Anmeldeformular generieren. Aber wie kann man nun seine Eintragungsrate dramatisch erhöhen?

Hier heißt die Lösung Kommentare!

Dieses geniale WordPress PlugIn arbeitet mit dem integrierten Kommentarfeld und dem Eintragsformular des Email-Anbieters zusammen.

Einmal eingerichtet, was übrigens keine 10 Sekunden dauert, arbeitet dieses PlugIn für WP vollkommen automatisch. Jeder Kommentar, der jetzt hinterlassen wird, muss mit einer Mailadresse versehen werden, und diese Mailadresse wird nun zum Anbieter gesendet. Es wird dann genauso wie im Anmeldeformular verfahren. Der Doble-Opt-In-Prozess wird ausgelöst. Um den User nicht zu Nerven wird dieser Prozess nur einmal ausgelöst. Das heißt, kommt der gleiche User ein zweites Mal auf die Webseite und hinterlässt einen Kommrntar, wird er nicht mehr von dem „Monster“ belästigt.

Wie funktioniert WordPress richtig?

Wer also Geld im Internet verdienen möchte, der kommt um dieses geniale PlugIn nicht herum.

Sammeln Sie künftig automatisch die Emailadressen von potenziellen Interessenten und erhöhen Ihre Eintragungsrate dramatisch.

6 Responses to Ein neues WordPress Plugin

  1. Ralf sagt:

    Hallo Maik,

    so ganz verstehe ich das Verfahren noch nicht.

    Jeder User, der einen Kommentar schreibt und dabei seine E-Mail-Adresse eingibt, um über weitere Kommentare informiert zu werden, bekommt dann zusätzlich automatisch auch den Newsletter? Also zwangsweise?

    Oder verstehe ich da etwas falsch?

    Liebe Grüße
    Ralf

    • Maik Strunk sagt:

      Hallo Ralf,
      nein nicht ganz so. Wie Du jetzt vielleicht schon festgestellt hast. Der User schreibt einen Kommentar, nun wird die Mailadresse, in meinem Fall, zu meinen Mailanbieter gesendet und ein ganz normaler Opt-in-Prozess wird gestartet, als würde der Leser sich in mein Newsletter eintragen.

      Nun hat der User die Wahl die Opt-in-Mail zu bestätigen oder nicht. Tut er es nicht ist der Prozess erledigt und was wichtig ist, AUCH NIE WIEDER „BELÄSTIGT“ egal wie viele Kommentare er künftig abgibt.

      Ich hoffe Deine Frage beantwortet zu haben, sonst einfach noch mal nachhacken.

      Vg. Maik

  2. mike sagt:

    Wenn es wirklich so viel bringt werd ich wohl auch auf den Zug aufspringen müssen! 😀 Ich dachte immer das Newsletter eher im Papierkorb verschwinden…

    • Maik Strunk sagt:

      Hey Mike, Naja, es gibt Newsletter und Newsletter die Nerven. Von denen würde ich mich auch trennen. Aber wenn diese nützlich sind!!! Und – wo bekommt man kostenlos und frei Haus so viele Informationen geliefert?! Vg. Maik Strunk

  3. Peter sagt:

    Das liest sich ja echt gut. Ich bin auch gerade am überlegen ob ich nicht einen newsletter für meinen Blog einrichten soll. Das scheint mir die nächste Stufe zu sein.

    • Maik Strunk sagt:

      Hallo Peter, vielen Dank für Deinen Kommentar. Newsletter ist ein Absolutes MUSS. Wer auf seinen Blog keine Anbietet verschenkt bares Geld. Also einrichten und Geld verdienen! Vg. Maik Strunk

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